Zum Welt-Autismus-Tag am 2. April 2026 zieht der Landesverband Lebenshilfe Berlin e.V. eine ernüchternde Bilanz: Obwohl die Berliner Bildungsverwaltung selbst bestätigt hat, dass bis zu 2.800 Schülerinnen und Schüler nicht, unregelmäßig oder verkürzt beschult werden, sind bislang keine konkreten Maßnahmen ergriffen worden.
Am 21. März, dem Welt-Down-Syndrom-Tag, macht der Landesverband Lebenshilfe Berlin e.V. auf die gesellschaftlichen Folgen der Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) aufmerksam und unterstützt den interfraktionellen Bundestagsantrag für ein umfassendes Monitoring.
Zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September weist der Landesverband Lebenshilfe Berlin e.V. auf die hohe Zahl von Betroffenen und den dringenden Handlungsbedarf hin.
IFA Berlin geht Partnerschaft mit der Lebenshilfe Berlin ein – für mehr Inklusion, Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe auf der IFA 2025. Ziel ist es, Menschen mit geistiger Beeinträchtigung den Zugang zur IFA zu erleichtern und ihnen eine aktive Teilhabe am Eventerlebnis zu ermöglichen – denn Innovation sollte allen zugutekommen.
Die Mitgliederversammlung des Lebenshilfe Berlin e.V. wählte am 19. Juli 2025 einen neuen Vorstand.
Menschen mit geistiger Beeinträchtigung brauchen Leichte Sprache, damit sie teilhaben können. Seit März 2025 gibt es für die Deutsche Leichte Sprache ein Regelwerk: die DIN SPEC 33429. Hier gibt es auch Regeln zur Gestaltung. Der Lebenshilfe Berlin e.V. fordert Leichte Sprache in allen Bereichen.
Unhaltbarer Zustand: Lebenshilfe Berlin e.V. fordert sofortige Maßnahmen gegen die hohe Zahl nicht- und verkürzt beschulter Schülerinnen und Schüler in Berlin
Frauen und Mädchen mit Behinderungen sind häufig Gewalt und Missbrauch ausgesetzt. Simone Dreblow, 2. Vorsitzende des Lebenshilfe Berlin e.V., fordert, Frauenbeauftragte im Wohnteilhabegesetz zu verankern.
Am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ruft ein breites Aktionsbündnis in Berlin zu einer Demo vom Bebelplatz zum Roten Rathaus auf, um sich für Selbstbestimmung, Barrierefreiheit und eine inklusive Gesellschaft stark zu machen.
Wussten Sie, dass in Berlin rund 1000 Kinder und Jugendliche nicht oder nur stundenweise beschult werden? Die erschreckend hohe Zahl basiert auf Erfahrungen und Schätzungen der Interessenverbände; eine offizielle Statistik dazu gibt es nicht. Betroffen sind überwiegend Schüler:innen im Autismus-Spektrum und mit hohem Unterstützungsbedarf.
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