
Der Fuchs Ferdinand lebt an einem Abstellgleis der S-Bahn in Berlin Grünau.
Als die
S-Bahn fährt, springt er aus dem Bahnhof. Er will seine Freunde Kevin
und Franz im Wald treffen. Franz ist ein Wüstenfuchs. Und Kevin
ist ein Polarfuchs.
Franz sagt: Lass uns was einkaufen! Kevin fragt ihn: Was wollen wir einkaufen? Ferdinand antwortet: Lass uns in Grünauer
Center gehen. Bei Rewe gibt es Frösche im Angebot für 99 Cent.
Alle gehen nun schnell ins Center. Sie wollen die Frösche kaufen. Danach sind sie wieder auf Achse. Unterwegs fressen sie die Frösche. Sie fahren mit der S85 nach Reinickendorf über Ostkreuz. Die Menschen fragen sich, warum sind Füchse in der S-Bahn. Franz sagt: Was gibt es da zu glotzen? Habt ihr noch nie sprechende Füchse in der S-Bahn gesehen?
Die 3 Füchse wollen zu einer Fuchsparty. Sie steigen in Schönholz aus. Mit dem Nachtbus N8 fahren sie dann zur U Bernauer Straße. In der Fuchswohnung hängt ein Zettel im Hausflur, damit die anderen Füchse nicht die Fuchs-Polizei rufen müssen. In der Bernauer Straße laufen viele Nachtfüchse. Sie hören Musik von einem Rapper Wodkafuchs. Als die Party vorbei ist, fahren die Füchse nach Hause. Ferdinand schläft wieder in einer S-Bahn in Berlin Grünau.

