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Hypnose-Code, Teil 5 Vorlesen

22. Apr 2020Girolama A. Gigi
Piratenschiffe, Foto: Ruhan Basir auf Pixabay

Ich: „Also, was genau?"

Einer: „Marsa!"

Er rennt auf mich zu. Er ist schlank mit grauen Augen und kurzen schwarzen Haaren und einem Hut auf dem Kopf, ein Großcousin 5. Grades: Reptunlu Fischu Neptunu. Er ist nicht nur ein Wolfsblut, sondern auch ein Pirat.

Ich: „Reptunlu."

Reptunlu: „Marsa, ich habe es eben mitbekommen. Schließe dich meiner Crew an."

Ich: „Ich soll Piratin werden?"

Mondu: „Keine schlechte Idee. Es ist so, dass alle in unserer Familie Piraten sind. Tja, Marsa, es wird Zeit, dass du erfährst, wer deine echten Eltern sind. "

Ich: „Wer?"

Mondu: „Der Planet Neptun und das Sternzeichen Fische. Diese sind die größten Piraten überhaupt, und das ist noch nicht alles."

Ich: „Also, mein Schutzplanet Neptun ist mein Vater. Der Planet, der alles beherrscht, was mit Wasser zu tun hat?"

Mondu: „Genau."

Reptunlu: „Also Marsa."

Ich: „Okay, auf meinen Kopf sind sowieso schon 800 000 000 Kopfgeld ausgesetzt."

Wir gehen zum Schiff, wo die anderen schon warten. Ich bin jetzt Piratin. Wir segeln los. Wir sind schon einige Tage unterwegs, als ein Schiff mit Narsa auftaucht. Sie springt auf unser Schiff.

Ich: „Es überrascht mich nicht, dass du Piratin bist."

Narsa: „Nun ja, es wird Zeit, deine Stärke zu testen. Dann finden wir den allergrößten Schatz der Welt: das Rede-Universum."

Sie greift mich an. Ich weiche aus. Sie hypnotisiert mich. Es scheint, als würde sie schwarze Feuerblitze abfeuern. Ich weiche aus und schlage meine Hände zusammen. Ich schlage sie auf den Boden und hypnotisiere. Es scheint, als würde Hagel auf Narsa herunterfallen.

Doch sie grinst: „Jetzt geht der Spaß erst richtig los." / Fortsetzung folgt

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