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Sie nennen mich Nela Vorlesen

16. Nov 2020Katzenauge
Sie nennen mich Nela, Buchdeckel, © edition naundob

In dem Buch geht es um einen Straßenhund, der in Spanien geboren wurde. Der Straßenhund ist eigentlich ein Hunde-Mädchen. Sie lebte zuerst mit ihrer Mutter und Freunden auf der Straße. Dann aber kam ein Hunde-Fänger und hat sie gefangen. In einem Auto, wo noch mehr Hunde in einer Kiste eingesperrt waren, ging die Fahrt in ein Tierheim.

Das Hunde-Mädchen wurde von einem Ort zum anderen weiter gegeben. Sie hatte Angst. und zum Schluss kam sie nach Deutschland. Ein Mann und eine Frau mit weiteren Hunden entdecken sie in dort in einer Pflegestelle. Sie nahmen das Hunde-Mädchen mit und gaben ihr einen neuen Namen: Nela. Nela hat nun ein richtiges Zuhause, wo sie gemeinsam mit ihren Hunde-Freunden Emmi, Kleo und Reto lebt.

Mir hat es sehr gefallen, dass das Buch über einen Hund ist. Schön, dass es aus der Sicht von Nela geschrieben ist. So konnte man sich gut als Mensch vorstellen, was Nela wohl gefühlt hat, als sie ins Tierheim kam oder zum Schluss zu ihrer neuen Familie.

Das Buch zeigt einem auch, dass Hunde wie wir Menschen Ängste haben. Sie sind wie wir Menschen nicht gerne alleine. Sie können wie wir Menschen auch träumen.

Ich musste bei der Geschichte von Nela ein bisschen weinen, weil mich solche Geschichten über Tiere immer sehr traurig machen. Und auch deshalb, weil es so ein schönes Happy End für Nela gab. Im Tierheim wollte sie zuerst keiner haben.

Ich möchte den Text mit einem Zitat von Heinz Rühmann zu beenden:

„Natürlich kann man ohne Hund leben - Es lohnt sich nur nicht."

Claudia Schäfer hat das Buch geschrieben. Es ist in Leichter Sprache. Sie können es hier bestellen.

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