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Die Naturkriegerin - 2.Teil Vorlesen

05. Nov 2019Girolama A. Gigi
Die Naturkriegerin, Foto Stefan Keller auf Pixabay
Wir lesen vor.

Ich bin Girolama und habe eben erfahren, was meine Zwillingsschwester Zira  vorhat. Deshalb bin ich auf dem Weg zu meinen Geschwistern Sera und Sero. Ich bin auch Naturkriegerin. Ich fahre mit dem Bus in die Natur zu dem Dorf.

Sera: „Gigi!“ Das ist mein Spitzname.
Sero: „Hallo Schwester, wie geht’s?“
Ich: „Ich habe keine Zeit. War Zira hier?“
Sero: „Ja, sie ist hinter Sera her.“
Ich: „Nicht wirklich, sie ist eigentlich hinter mir her. Sera, du sollst nur der Köder sein. Zira  herrscht über alles Untere auf der ganzen Welt. Dort herrscht sie über jede und jeden, vor allem über die Umweltzerstörer. Sie hat weitere Massentier-Fabriken aufgebaut. Sie hat ein Wissen, das sonst keiner hat.“
Sero: „Und welches?“
Ich: „Sie kennt das Unterbewusstsein der Natur, zum Beispiel was der Tod wirklich ist und vieles mehr. Und sie weiß geheime Techniken, bei denen Bruce Lee und Jacky Chan wie Schwächlinge wirken. Das will schon was heißen. Sie wollte mich trainieren, aber ich habe abgelehnt.“

„Ganz recht.“
Wir drehen uns um und da steht Zira, ganz lässig.
Zira: Sehr gut. Mein Plan hat wie immer perfekt funktioniert.“
Sera: „Welcher Plan?“
Ich: „Das ich es dir sage und du nur eine Ablenkung warst, damit ich mich mehr anstrenge.“
Zira: „So ist es Schwester, herrsche mit mir. Lass uns alle Menschen töten, um die Tiere und die Natur zu retten. Ich will immerhin nicht die ganze Natur vernichten und nicht alle Tiere quälen. Aber am liebsten quäle und töte ich Menschen, ha! Sie sind so doof und halten sich für was Besseres. Oh weh, was muss die Erde noch durchmachen? Hahahahaha. Nur ich darf sie quälen und niemand sonst.“
Ich: „Mit anderen Worten, du willst dir den Spaß nicht verderben lassen.“‘
Zira: „Ganz recht, Schwester! Zum Beispiel dieser Baum erzählt, dass er Angst vor den Holzfällern hat. Zu Recht. Girolama, du müsstest es wissen. Immerhin arbeitest du für alle Geheimorganisationen dieser Welt.“

„Einen Moment,“ es ist mein fester Freund Jancer, schlank mit braunen Augen und blondbraunen Haaren.
Ich: „Schatz, was machst du hier?“
Zira: „Oh, wie süß, hahahahahahaha. Ihr solltet lieber aufgeben!“
Ich: „Ich gebe nicht auf, egal wie hart ein Kampf ist oder wie groß der Schmerz. Es kann immer alles gut werden, wenn man kämpft, so lange die Kraft reicht. Und wenn man nicht weiß, wo man die Kraft hernehmen soll, dann ist sie im Herzen. Wie heißt es in der einen Detektivserie? Nur was das Herz sagt, kann wahr sein. Und in einem starken Herzen findet sich die Lösung eines jeden Problems. Es gibt immer eine Wahrheit, und die wird siegen.

Zira: „Och wie schön. Das weiß ich doch. Deshalb bin ich als Kriminelle so erfolgreich. Ich weiß, dass man für seine Träume kämpfen muss. Das tue ich gerade.“

Ich: „So wie ich!“
Zira: „Na dann viel Glück. Das Spiel hat eben erst begonnen.“

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